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Berufsethik
für praktizierende Mitglieder des DBFH

Die Berufsethik des DBFH ist verbindlich für alle aktiv praktizierenden Mitglieder und bildet die Grundlage für professionelles und verantwortungsbewusstes Handeln als Humanenergetiker. Sie dient dem Schutz der Klienten, der Sicherung von Qualität und Transparenz sowie der Förderung vertrauensvoller Beziehungen zwischen Praktizierenden und Klienten.

Der Berufsverband begleitet die Qualifikation seiner Mitglieder, bildet aber selbst nicht aus. Die Zertifizierung durch den DBFH bestätigt die vorhandene Qualität der Tätigkeit, ersetzt jedoch keine Ausbildung. Vor der Zertifizierung prüft der Verband sorgfältig die Qualifikationen und die Einhaltung der ethischen Grundsätze. Sollte ein Mitglied gegen diese Grundsätze verstoßen, behält sich der Verband das Recht vor, die Zertifizierung zurückzunehmen.

 

Zu den satzungsgemäßen Zielen des DBFH gehört es, im Sinne des Gesetzgebers Schäden für die Volksgesundheit zu verhindern. Der Verhaltenskodex stellt sicher, dass Klienten so weit wie möglich vor Praktizierenden geschützt werden, die unter Vortäuschung ärztlicher Kenntnisse oder anderer Qualifikationen ihre Gesundheit gefährden, finanziell ausnutzen oder in psychische Abhängigkeiten bringen könnten.

 

Der Kodex dient als verbindlicher Maßstab für das Verhalten aller aktiven Mitglieder. Nichtmitglieder können sich ebenfalls an diesen Grundsätzen orientieren, wobei der Verband die Einhaltung jedoch nur bei Mitgliedern überprüft. Den Mitgliedsverbänden steht es frei, zusätzliche Bestimmungen zu erlassen, soweit diese den DBFH-Kodex nicht einschränken.

Die Berufsethik umfasst insbesondere:

  • Verantwortung gegenüber Klienten: Humanenergetiker handeln zum Wohle der Klienten und vermeiden jegliche Handlung, die deren körperliche, geistige oder seelische Gesundheit gefährden könnte.

  • Transparenz und Aufklärung: Mitglieder informieren über ihre Methoden, Qualifikationen und den Rahmen ihrer Tätigkeit.

  • Integrität und Professionalität: Praktizierende arbeiten ehrlich, respektvoll und fachlich korrekt, ohne irreführende Versprechungen.

  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Mitglieder halten alle relevanten gesetzlichen Regelungen ein und verzichten auf Praktiken, die gesetzlich untersagt oder potenziell schädlich sind.

  • Schutz der energetischen Arbeit: Die Methoden werden verantwortungsvoll eingesetzt, wobei die Grenzen der Humanenergetik klar kommuniziert werden.

Die Einhaltung des Verhaltenskodexes wird durch den Verband überwacht. Verstöße können standesrechtlich geahndet werden, bis hin zum Entzug der Zertifizierung. Ziel ist es, die Qualität der Humanenergetik zu sichern, Vertrauen zwischen Klienten und Praktizierenden zu fördern und die Seriosität des Berufsbildes zu stärken

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